| AGB |
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Allgemeine Geschäftsbedingungen § 1 Geltungsbereich, Gegenstand und
Abschluss des jeweiligen Vertrages 1. Die
folgenden Bedingungen regeln abschließend das Vertragsverhältnis zwischen der
BESTBED Wasserbetten + Gelbetten GmbH & Co. KG, Gattingerstrasse 15 a,
97076 Würzburg (im Folgenden „Verkäufer“) genannt und dem jeweiligen Kunden. 2. Diese
Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich. Entgegenstehende oder
von diesen Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht
anerkannt, es sei denn, der Verkäufer
hat diesen im Einzelfall ausdrücklich zugestimmt. 3. Gegenstand des jeweiligen Vertrages ist der Warenverkauf
durch den Verkäufer an den Kunden. 4. Der Kunde kann über die Website des Verkäufers eine Bestellung der Ware
vornehmen. Nach Absendung der Bestellung erhält der Kunde eine
Bestellbestätigung, in welcher seine Daten und seine Bestellung noch einmal
aufgeführt sind. Diese Bestellbestätigung stellt noch keine Annahme zum
Vertragsschluss dar. Ein wirksamer Kaufvertrag kommt erst durch Zusendung einer
Versandbestätigung, spätestens mit Lieferung der Ware zustande.
5. Der Vertragstext und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen
werden dem Kunden nach der Bestellung per Email übersandt. Darüber hinaus kann
der Kunde, welcher ein Kundenkonto angelegt hat, seine jeweiligen Bestellungen
über sein Kundenkonto jederzeit nach Vertragsschluss aufrufen. 6. Der Vertragsschluss findet ausschließlich in deutscher Sprache statt. Es ist deutsches Recht anwendbar, soweit der Kunde Kaufmann ist. 7. Alle Preisangaben verstehen sich als Brutto-Europreise. § 2 Abwicklung des Kaufvertrages,
Versandkosten 1. Der
Kunde trägt die Versandkosten ab dem Ort der Niederlassung des Verkäufers. 2. Der
Kaufpreis kann durch Vorabüberweisung, Lastschrift oder Paypal
entrichtet werden. 3. Der
Verkäufer verpflichtet sich, nach Eingang der Bestellung des Kunden und im Falle
der Vorauskasse oder Paypal nach der vollständigen Bezahlung des Kaufpreises,
die Ware gemäß der genannten Lieferzeit zu versenden.
Teillieferungen sind zulässig, soweit sie dem Käufer zumutbar sind. 4. Der
Verkäufer übernimmt kein Beschaffungsrisiko. Er ist berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten,
soweit er trotz des vorherigen Abschlusses eines entsprechenden Einkaufsvertrages
seinerseits den Leistungsgegenstand nicht erhält; die Verantwortlichkeit des
Verkäufers für Vorsatz oder Fahrlässigkeit bleibt unberührt. Der Verkäufer wird
in diesem Fall den Käufer unverzüglich über die Nichtverfügbarkeit informieren
und diesem eine bereits erbrachte Gegenleistung unverzüglich erstatten. Der
Verkäufer behält sich für diesen Fall vor, eine preislich und qualitativ
gleichwertige Ware anzubieten, mit dem Ziel, einen neuen Vertrag über den Kauf
der preislich und qualitativ gleichen Ware abzuschließen. 5. Der
Kunde erklärt durch Anerkennung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen, dass er
das 18. Lebensjahr vollendet hat und somit geschäftsfähig ist oder falls der
Kunde das 18. Lebensjahr nicht vollendet hat, erklärt er durch Anerkennung der
Allgemeinen Geschäftsbedingungen, dass er das 7. Lebensjahr vollendet hat und
vor dem Bestellvorgang die Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters
eingeholt hat. Der Verkäufer weist darauf hin, dass ihm entstandene Schäden,
die durch falsche Altersangaben, falsche Adressangaben oder Spaßbestellungen
entstehen, gegen den Kunden geltend gemacht werden. 6. Der
Kunde wird, soweit es sich um ein beiderseitiges Handelsgeschäft im Sinne des
Handelsgesetzbuches handelt, die bestellte Ware unverzüglich nach der Ablieferung
untersuchen. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die Vollständigkeit der
Waren sowie der jeweiligen Funktionsfähigkeit. Mängel, die hierbei festgestellt
werden oder ohne weiteres feststellbar sind, müssen dem Verkäufer unverzüglich
mitgeteilt werden. Beizufügen ist eine detaillierte Mängelbeschreibung. Unterlässt
der Käufer die Anzeige, so gilt die Ware als genehmigt, es sei denn, dass es
sich um einen Mangel handelt, der bei der Untersuchung nicht erkennbar war. 7. Mängel
der Waren, die im Rahmen der ordnungsgemäßen Untersuchung gem. Absatz 6 nicht
feststellbar sind, müssen dem Verkäufer unverzüglich nach deren Entdeckung
mitgeteilt werden, soweit es sich um ein beiderseitiges Handelsgeschäft handelt;
anderenfalls gilt die Ware auch in Ansehung dieses Mangels als genehmigt. § 3 Gewährleistung und Haftung
2. Die
Gewährleistungsfrist der Rechte aus § 437 BGB für neue Artikel beträgt ein Jahr
ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn, sofern der Kunde kein Verbraucher ist.
Im Übrigen beträgt sie zwei Jahre.
§ 4 Eigentumsvorbehalt,
Gefahrübergang und Verzug 1. Die gelieferte
Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des Verkäufers. 2. Wenn
der Kunde Unternehmer ist, dann geht beim Versendungsverkauf die Gefahr bereits
mit Übergabe an das Transportunternehmen auf den Unternehmer über. Bei
Verbrauchern liegt der Gefahrübergang erst bei Übergabe der Ware an den Kunden
vor. 3. Der Kunde, der
kein Verbraucher ist, gerät in Verzug, wenn er innerhalb von 30 Tagen nach
Fälligkeit nicht geleistet hat. Verbraucher geraten ebenso innerhalb von 30
Tagen nach Fälligkeit in Verzug, wenn Sie auf diese Folge in der Rechnung oder
Zahlungsaufforderung hingewiesen werden. § 5 Rücksendekosten, Rücksendung 1. Macht
der Kunde von seinem Widerrufsrecht Gebrauch, hat er die Kosten der Rücksendung
zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der
Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40 Euro nicht übersteigt
oder wenn der Kunde bei einem höheren Preis der Sache zum Zeitpunkt des
Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte Teilzahlung
erbracht haben. 2. Im
Falle der Rücksendung der Ware auf Grund eines Widerrufsrechts oder im Rahmen
der Gewährleistung hat der Kunde grundsätzlich die freie Wahl der Rücksendungsart. § 6 Datenschutz Dem Kunden ist bekannt und er willigt darin ein, dass seine
für die Auftrags- und Bestellabwicklung notwendigen persönlichen Daten auf
Datenträgern gespeichert werden. Er stimmt der Erhebung, Verarbeitung und
Nutzung seiner personenbezogenen Daten ausdrücklich zu. Dem Kunden steht das
Recht zu, diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu
widerrufen. Der Verkäufer verpflichtet sich für den Fall zur sofortigen
Löschung der persönlichen Kundenstammdaten, es sei denn, ein Bestellvorgang ist
noch nicht vollständig abgewickelt. Die Löschung erfolgt unter Berücksichtigung
der Einschränkungen durch das Finanzamt. § 7 Schlussbestimmungen
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Würzburg, den 21.08.2010 Dirk Scherer |
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